Den Begriff “Rentenlücke” hat bestimmt schon jeder einmal gehört oder gelesen; gern aber gibt man sich der Illusion hin, dass man selbst nichts damit zu tun haben wird und scheut sich vor einem Rechenbeispiel.

Denn nun gilt zwar seit gut einem Monat die 1,1-prozentige Rentenerhöhung, doch viel bleibt davon trotzdem nicht übrig. Nimmt man zum Beispiel eine monatliche Rente von 1000 Euro an, beträgt die Erhöhung dabei 11 Euro. Dadurch, dass aber gleichzeitig die Beiträge in der Pflegeversicherung gestiegen sind, bleiben von den 11 Euro mehr schon nur noch 8,50 Euro übrig. Rechnet man dann noch die jährliche Inflationsrate von im Schnitt 2 Prozent dazu, bleibt von der Rentenerhöhung fast nichts mehr übrig.

Um dem entgegen zu wirken, sollte man sich also frühzeitig um eine zusätzliche private Rente kümmern, um später einmal nicht der bereits genannten “Rentenlücke” zu begegnen. Mittlerweile haben viele Bundesbürger diesen Trend auch erkannt, doch im Angebotsdschungel, der derzeit vorherrscht, findet sich kaum noch einer zurecht. Daher ist es sinnvoll, sich schrittweise und in Ruhe an das Thema heranzuwagen, immer wieder neue Informationen zu sammeln und einmal einen persönlichen Vergleich der Angebote machen.

(Quelle: openPR)

Umfassende Informationen zur Altersvorsorge sind vor dem Abschluss eines Vertrages wichtig, damit Sie Ihre Sparziele verwirklichen können.